Nach dem Niedergang der legendären VideoBar in Wangs starten wir diese Saison in unseren Provisorium bei mir zu Hause im Neudorfquartier in Flums.
Auf zwei Häusern und einem Carport verteilt finden sich zahlreiche Spielhallenklassiker der 80er, 90er und 00er Jahre. Für die Flipperfreunde steht ebenfalls ein Flipper bereit.
Zur Abkühlung steht ein kleiner Pool zur Verfügung und es kann auch grilliert werden. Das ganze ist eine private Feier und wir bitten euch, euer Grillgut und evtl auch alkoholische Getränke selbst mitzubringen.
Alkoholfreie Getränke und eine kleine Menge Bier steht aber auch zur Verfügung. Zur Aufstockung der leeren Vereinskasse freuen wir uns über einen kleinen freiwilligen Beitrag in die Kollektenkasse.
Interesse geweckt? Bitte trete meiner Whatsapp Community bei, dort erfährst du dann den genauen Standort.
Nach fast fünf Jahren ziehen wir einen klaren Strich unter das, was der Next Level Arcade Club einmal war – und öffnen gleichzeitig ein neues Kapitel.
Als wir dieses Projekt gestartet haben, ging es nie um Geld, Klicks oder Ruhm. Wir wollten beweisen, dass Arcade-Kultur auch in der Schweiz noch leben kann – echt, handfest, mit flackernden Röhren, frischgezapftem Bier und einer Atmosphäre, die man nicht streamen kann.
Ein paar Jahre lang hat das funktioniert. Die VideoBar wurde zum Treffpunkt für Gamer, Sammler und Neugierige. Wir haben gebaut, restauriert, geschraubt, geschwitzt – aus purer Leidenschaft.
Doch Leidenschaft allein bezahlt keine Miete, keinen Strom und keine Versicherung. Mit der Zeit wurden die Besucher weniger, die Fixkosten blieben gleich, und das Projekt rutschte schleichend ins Minus. Heute müssen wir ehrlich sagen: Der Verein ist pleite. Insgesamt stehen rund 26’000 Franken Schulden aus – privat von Fabian und mir vorgestreckt, um den Betrieb so lange wie möglich am Laufen zu halten. Kein Sponsor, keine verdeckten Gelder – nur zwei Idealisten, die einfach nicht aufgeben wollten.
Das ist kein Scheitern. Das ist die logische Grenze eines Systems, das auf reiner Begeisterung basiert.
Das Ende des Vereins – aber nicht das Ende der Idee
Der Next Level Arcade Club wird in den kommenden Monaten offiziell aufgelöst. Es wird keine weiteren Öffnungstage, Events oder Vereinsaktivitäten mehr geben.
Doch das heisst nicht, dass alles vorbei ist – im Gegenteil. Die Idee lebt weiter – nur in einer anderen Form.
Aus der Erfahrung der VideoBar entsteht jetzt etwas Neues: die International Arcade League (IAL) – ein dezentrales, digitales Netzwerk, das all jene verbindet, die immer noch an echte Maschinen glauben.
Anstatt einer grossen Halle, die um Besucher kämpfen muss, entsteht ein Netzwerk vieler kleiner Orte – Privat-Arcades, Hobbyräume, Vereine, Cafés – die gemeinsam sichtbar und lebendig bleiben.
Aufruf: Werde Gründungsmitglied der IAL
Wir suchen ab sofort Gründungsmitglieder für die International Arcade League.
Wenn du:
eigene Arcade-Geräte besitzt (egal ob 1 oder 10),
einen privaten oder öffentlichen Raum betreibst,
die Szene liebst und etwas dazu beitragen möchtest –
dann bist du eingeladen, dabei zu sein.
Als Gründungsmitglied hilfst du mit,
die neue Online-Infrastruktur zu testen,
Standards für Highscores und Hardware-Anbindung zu definieren,
und die Szene auf das nächste Level zu bringen.
Es braucht dafür kein Geld und keine Verträge – nur dein Engagement und deine Leidenschaft.
Wir haben in den letzten Jahren viel gelernt – über Menschen, über Gemeinschaft, über Idealismus und über die Grenzen eines Hobbys, das in der modernen Welt kaum Platz findet.
Aber wir haben auch gezeigt, dass es trotz allem möglich ist, eine Spielhalle von Grund auf aufzubauen, sie mit Leben zu füllen und ein Stück Kultur zu bewahren. Das kann uns niemand nehmen.
Und genau diesen Geist nehmen wir jetzt mit – in die IAL, wo das Hobby nicht stirbt, sondern sich weiterentwickelt.
Über die Zuschauermentalität der Retro-Generation – und warum „kein Platz“ keine Ausrede ist
Ich habe mir lange eingeredet, die Leute hätten einfach „keine Zeit“. Job, Familie, Alltag, alles verständlich. Aber je länger ich das beobachte, desto klarer wird: Es geht nicht um Zeit. Es geht um Wille.
Und den haben die wenigsten.
Der neue Fetisch: Teilnehmen, ohne dabei zu sein
Ich habe eine Spielhalle gebaut. Mit echten Maschinen, die brummen, riechen, warm werden. Nicht auf AliExpress bestellt, sondern mit eigenen Händen wiederbelebt. Und was machen die Leute? Sie schauen Fotos davon an. Ein Video. Vielleicht ein Reel. Und sagen:
„Geil, dass es sowas noch gibt!“
Das war’s. Sie müssen gar nicht herkommen. Sie müssen es sich nicht mal wirklich anschauen. Es reicht ihnen zu wissen, dass es da ist.
Das ist das digitale Methadon unserer Zeit: Du konsumierst den Traum, ohne ihn zu leben. Man nennt es „inspirational content“ – ich nenne es Realitätsvermeidung mit WLAN.
Vom Sammler zum Serviceanbieter
Ich wollte, dass die Leute sich anstecken lassen. Dass sie ihre eigenen Räume schaffen, Geräte retten, die Schraubenzieher rausholen, Mut fassen, Fehler machen.
Aber selbst die paar Anfragen, die kamen – „Kann man bei dir spielen?“, „Machst du Führungen?“, „Kannst du mir eins besorgen?“ – waren selten. Und wenn, dann blieben sie folgenlos.
Keiner wollte wirklich aufstehen, vorbeikommen, mithelfen. Alle fanden’s einfach nur gut, dass es existiert.
Und genau das ist das Traurige: Man wünscht sich keine Teilhabe, sondern nur das gute Gefühl, dass irgendwo jemand den Traum für einen weiterlebt.
Warum selbst der perfekte Sonntag nicht reicht
Ich habe mir den Sonntag ausgerechnet. Der perfekte Tag, dachte ich. Jeder hat frei, alle sind wach, Kinder wollen Action, niemand im Stress. Also gab’s geöffnet, frisch gezapfte Biere – vier Sorten Craft-Beer, vom Fass, schön kühl.
Ich stellte mir vor, dass sich die Leute sonntags bei mir volllaufen lassen, Arcade-Sound, Gelächter, Flipperkugeln, der ganze Wahnsinn. So wie früher, als man sich noch gegenseitig angefeuert und ausgelacht hat.
Aber nichts davon passierte. Zwei, vielleicht drei Gäste. Steif, steril, leise. Sie spielten, als wären sie in einer Bibliothek. Und das Bier? Wurde kaum angerührt. Vier Stunden an einem Cola nippen – ja nicht zu schnell trinken, sonst müsste man nochmal drei Franken zahlen.
Da wusste ich: Es liegt nicht am Tag, nicht an der Werbung, nicht an mir. Es liegt an einer Gesellschaft, die lieber „erlebt, ohne es zu spüren“. Die will Nostalgie – aber bitte ohne Lautstärke, ohne Schweiss, ohne Kater am Montag.
„Ich hätte ja auch gern eins, aber… ich hab keinen Platz“
Das höre ich am häufigsten. Kein Platz. Als wäre jeder Quadratmeter bereits heilig besetzt – von Sofas, Dyson-Dockingstationen, Katzenfutterstationen, LED-Kerzen und Deko-Velos, die nie gefahren werden.
Aber ein einziger, ehrlicher Quadratmeter für ein Stück Kulturgeschichte? Nein, das geht natürlich nicht.
„Kein Platz“ ist nicht das Problem. Das Problem ist die Priorität.
Jede Wohnung, jeder Keller, jede Garage in diesem Land hat irgendwo eine tote Ecke. Dort steht ein leerer Getränkekühlschrank, ein Karton voller „vielleicht brauche ich das mal wieder“-Zeug oder ein Crosstrainer, auf dem seit 2019 niemand mehr geschwitzt hat. Und genau da – da könnte deine Arcade stehen.
Ein kleiner Raum mit 3–4 Geräten, ein eigener Stromkreis, ein paar Bierdeckel auf dem Boden – mehr braucht’s nicht, um sich ein Stück Vergangenheit zurückzuholen. Das ist kein Luxus. Das ist eine Entscheidung.
Plastiknostalgie und Angst vor Gewicht
Stattdessen kaufen die Leute Mini-Cabs auf AliExpress. Handtellergross, bunt, USB-betrieben, mit Emulator drauf. Hauptsache billig und „retro“. Das ist so, als würde man sich ein Foto eines Ferraris an die Wand hängen und sagen, man sei jetzt Rennfahrer.
Wir leben in einer Zeit, in der alles leicht, klein und kabellos sein muss. Aber Leidenschaft ist nie leicht, klein oder kabellos. Sie braucht Platz, Strom, Schmutz, und manchmal auch ein bisschen Chaos.
Raum ist ein Statement
Wenn du dir ein echtes Gerät holst, dann schaffst du nicht nur Platz. Du schaffst Raum für Leidenschaft. Du sagst dir selbst:
„Das hier ist mir wichtiger als Deko-Blumen und Streaming-Abos.“
Und das ist verdammt nochmal okay. Wir brauchen wieder Räume, in denen Dinge leben dürfen. Geräte, die brummen, riechen, flimmern. Nicht perfekt, aber echt.
Bildschirm-Realität
Die Leute sitzen zuhause, scrollen durch Videos, in denen ich in Italien Cabs lade, Rost abkratze, Stecker löte, und denken:
„Cooler Typ, der lebt das richtig!“
Dann klicken sie weiter zu einem Katzen-Video.
Das war der Moment, an dem ich’s verstanden habe: Sie brauchen mich nicht als Mensch, sie brauchen mich als Proof of Concept. Ich bin ihr lebendiges Argument, warum sie selbst nichts machen müssen. Weil „es ja schon jemanden gibt, der das macht.“
Leidenschaft ohne Risiko
Das Schlimmste ist nicht, dass sie nicht kommen. Das Schlimmste ist, dass sie glauben, sie hätten teilgenommen, nur weil sie auf Gefällt mir geklickt haben.
Sie wollen die Emotion, aber nicht den Geruch von verbranntem Staub. Sie wollen das Geräusch der Münze, aber nicht die Rechnung vom Spediteur. Sie wollen „Retro,“ aber bitte kabellos und in Full-HD.
Und ich stehe da, mit echten Tasten, echtem Holz, echtem Schweiß – und merke, dass Echtheit kein Verkaufsargument mehr ist.
Kein Hate – eine Diagnose
Ich hasse sie nicht. Ich verstehe sie. Wir sind eine Generation, die gelernt hat, dass man alles haben kann, ohne etwas dafür zu tun. Arcade ist da nur das Symptom.
Aber vielleicht – vielleicht – kommt irgendwann wieder jemand, der sich den Staub ins Gesicht blasen lässt, der das Brummen des Netzteils liebt, der den Platz macht, statt ihn zu suchen.
Bis dahin bleibe ich hier. Ich restauriere weiter. Ich dokumentiere. Ich halte das Licht am Leben, damit wenigstens noch jemand weiss, dass es mal echt war.
Wie viele von euch sicher schon mitbekommen haben: Die VideoBar ist Geschichte. Wir haben uns dazu entschlossen, das Kapitel zu beenden – und inzwischen sind auch fast alle Arcade-Kästen verkauft.
Was bisher nur am Rande erwähnt wurde: Ich bleibe dem Hobby natürlich treu! Und deshalb gibt’s jetzt was Neues – die VideoBar Lite.
VideoBar Lite?
Die VideoBar Lite ist meine private Mini-Version der ursprünglichen VideoBar – bei mir zu Hause, mit ausgewählten Arcade-Automaten.
🗓️ Geplant sind 1–2 Events pro Jahr – zum Zocken, Grillieren und gemütlichen Abhängen im Garten.
‼️ Wichtig: Die VideoBar Lite ist rein privat und nicht öffentlich zugänglich. Infos zu den Terminen, Anmeldung & Co. gibt’s exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal:
Die Entscheidung ist uns und vorallem mir nicht leicht gefallen, so bin ich heute voller Gewissensbisse augewacht.
Nachdem ich mir aber alle Gründe einmal schriftlich vorgelegt habe bin ich der Meinung, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Die Schliessung unserer Spielhalle hat vielerlei Gründe, welche ich gerne darlege:
Wenig bis garkein Vereinsleben: Die Einführung des relativ kleinen Mitgliederbeitrags hat schon dazu gefüht, dass ein beachtlicher Teil unserer Mitglieder ausgetreten ist. Es scheint so, dass sgoar eine rein finanzielle Unterstützung für einen Teil unserer Mitglieder eine zu grosse Hürde ist.
Selbst unsere wenigen Aktivmitglieder fühlten sich nicht interessiert genug, an unserem Versammlungen teilzunehmen und von Ihrem Wahlrecht gebraucht zu machen. Ein Meinungs- und Ideenaustausch fand nicht statt.
Glücklicherweise hatten wir ein paar wenige engagierte Mitglieder welche uns immer wieder geholfen haben wenn es absolut unausweichlich war, jedoch ansonsten wenig bis garkein Mitwirken der Mitglieder.
Selbst wenn man unsere Mitglieder als reine Konsumenten betrachtet, so ist es leider je länger je mehr dazu gekommen, dass diese uns bei unseren Vereinsabenden nicht mehr besucht haben. Es scheint also so, als sei sogar das reine Konsumieren unseres Angebotes nicht mehr interessant genug.
Abgesehen vom Verein hatten wir zu wenige reguläre Besucher. Obwohl das initiale Interesse gross war hätten wir an unseren offenen Sonntagen ca 10 Besucher pro Tag haben müssen, um das Break-Even zu erreichen. Wir hatten jedoch lediglich 2-5. Manchmal auch gar niemand.
Meine neuen Social Media Aktivitäten führten leider nicht zum erwünschten Ergebnis, die Community zu fördern. Es ist immernoch meist totenstill auf unseren Kommunikationskanälen.
Strenggenommen (auch wenn das direkt abgeschrieben wurde) hätte der Verein Schulden von ca 26 K bei mir und Fabian für die ganzen Mietkosten, welche wir zu zweit über die Jahre hinweg getragen haben.
Offensichtlicherweise war dieses Projekt ein grosser Lebenstraum von mir und ich bin traurig es aufzugeben, jedoch kann ich auch sagen, dass ich den Traum gelebt habe und mir die Erinnerungen niemand mehr nehmen kann. Sie sind sogar gut dokumentiert auf dem Blog und Youtube verewigt.
Wie geht es weiter?
Wir werden die beiden nächsten Termine noch durchziehen:
Retro Weekend 16. – 17. Mai
Ussufete 14. Juni
Wenn ihr also noch ein letztes Mal vorbei kommen wollt, wären das die beiden Gelegenheiten.
Danach haben wir ein gutes halbes Jahr Zeit alle Geräte loszuwerden und zu verkaufen.
Wir möchten bis Ende Dezember 2025 den Raum wieder beim Vermieter abgeben können.
Ich selbst werde im Hobby bleiben und auch ein paar Geräte behalten, welche ich bei mir in Flums einstellen werde.
Es wird sicher auch wiedereinmal einen Grill + Gameplausch oder so bei mir zu Hause geben. Für alle unsere treuen Unterstützer und Freunde und andere Verbündeten.
Den Verein werden wir höchstwahrscheinlich auflösen, jedoch möchten wir unsere Community behalten, so bleiben der Whatsapp Chat und Discord sicher erhalten.
Es war eine spannende, schöne, aber auch stressige Zeit für mich, ich freue mich auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben mit weniger Verpflichtungen und mehr Geld auf dem Konto 😉
Die VideoBar und die Flipperbar vereinen Ihre Kräfte für einen einmaligen und unvergesslichen Event! Mit nur einem Eintritt könnt ihr an 2 Tagen an 2 Locations zocken und Flippern!
In dieser brandneuen Videoserie behandle ich arcadenahe Themen während meinen Ferien und sonstigen Reisen, desweiteren kommen Pick Up Videos oder Arcade-Touren ebenfalls in diese Serie.
Hier ist sozusagen die zweite Staffel der Videoserie über den Next Level Arcade Club. In dieser Staffel werden alle Projekte behandelt, die entweder nicht fertig wurden oder kaputt gegangen sind oder die ich mir für den Winter aufgehoben habe. Viel Spass beim Gucken!
Wir sind nicht untätig gewesen und haben uns einige Änderungen in unserem Betriebskonzept überlegt: Kurzum: Für euch hat es nur Vorteile! Lasst mich euch über alles aufklären.
Öffnungszeiten
Nach der Sommerpause wird die Video Bar wie bis anhin 1x im Monat geöffnet sein exklusiv für Vereins- und Schnuppermitglieder.
Falls die neuen Mitgliederbeiträge an der Versammlung abgesegnet werden würde an diesem “Vereinssamstag” die 10 Franken Unkostenbeitrag entfallen und ihr könntet an diesem Tag komplett kostenfrei spielen!Dies würde dann ab dem neuen Jahr gelten.
Zusätzlich zum Vereinssamstag planen wir uns ein Festwirtschaftspatent zu holen und jeden Sonntagnachmittag auch für die Allgemeinheit zu öffnen.
An den Sonntagen gelten folgende Preise:
Erwachsene
20 CHF
Kinder
10 CHF
Vereinsmitglieder
10 CHF
Mitgliederbeiträge
Die Mitgliederversammlung hat die Hoheit über die Mitgliederbeiträge. Vorschlag seitens des Vorstands:
Gönnermitglieder
mind 100 CHF
Aktivmitglieder
20 CHF
Passivmitglieder
50 CHF
Ehrenmitglieder
Gratis
Von den Aktivmitgliedern würde neu erwartet, dass sie für Arbeitseinsätze zur Verfügung stehen.
Jedes Aktivmitglied muss sich für mindestens eines der folgenden Ressorts zum Mitarbeiten entscheiden:
Bar
Community
Muskel
Dafür haben Sie eine vergünstigte Mitgliedschaft. Mit der Passivmitgliedschaft für 50 CHF habt ihr sobald Inkrafttreten unentgeltlichen Zutritt zur Arcade an den Vereinssamstagen, welche im gleichen Rhytmus stattfinden wie bis anhin. An den Sonntagen könnt ihr von einem vergünstigten Einlasss profitieren. Das Ganze soll mit der nächsten Mitgliederversammlung in Krafftreten.
Event Service
Tobias hat sich einen 3.5 Tönner gekauft und nun wird die Arcade auch Events besuchen mit den Automaten, jedes Event wird individuell beurteilt. Es kann sein, dass Aktivmitglieder für Arbeitseinsätze angefragt werden.
Automiete
Vereinsmitglieder profitieren von einem vergünstigten Mietpreis für den 3.5 Tönner, welcher von Tobias vermietet wird.
Lasst uns wissen, was ihr von den Änderungen haltet!
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